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Mark Medlock leidet unter Cluster

Wie ich heute durch Zufall im Internet gelesen habe, leidet Mark Medlock wohl ebenfalls unter Clusterkopfschmerzen. Durch die Presse ging dieses Thema bereits im März 2009 als Mark wegen einer Attacke ins Krankenhaus eingeliefert wurde, aber ich bin erst heute darüber gestolpert. Die Krankheiten eines Prominenten gehören meiner Meinung nach in sein Privatleben und sollten nicht einfach so breit getreten werden, aber da über Mark’s Erkrankung bereits mehrfach berichtet wurde und er wohl auch schon selbst darüber im TV gesprochen hat, sehe ich kein Problem auch darüber zu schreiben. Vielleicht kann Mark aufgrund seiner Bekanntheit auch etwas zur Aufklärung und zum bessern Verständniss dieser doch relativ seltenen und unbekannten Krankheit in der Öffentlichkeit beitragen. Immerhin dauert es im Durchschnitt bis zu 8 Jahre, bis ein Arzt bei einem Clusterpatienten die richtige Diagnose stellt.

Laut einigen Berichten angeblich unter der chronischen Variante. Beschrieben wird in diesen Berichten dann aber auch of die eigentlich Episodische Variante des Clusterkopfschmerzes. Ich kann mir auch schwer vorstellen das ein chronischer Clusterpatient so seiner Arbeit nachgehen kann wie Mark Medlock, aber wenn es tatsächlich so sein sollte und nicht die Medien etwas durcheinander gebracht haben, dann ziehe vor Mark und seiner Stärke den Hut und wünsche ihm alles Gute!

20090325_newsHier noch ein paar Links zum Thema:

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Autor: Markus
Datum: Sonntag, 10. Januar 2010 7:32
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3 Responses to “Mark Medlock leidet unter Cluster”

  1. 1
    Clusterkopf Says:

    Ich kann es mir auch nicht vorstellen, daß Mark die chronische Variante hat und dennoch das Stress-Programm eines Stars durchziehen kann. Sei es wie es sei, jede Meldung, die diese Krankheit bekannter macht, kann helfen.

  2. 2
    Urlaub Says:

    Ich finde es nicht gut, dass die Presse die persönlichen Probleme bzw. Beschwerden preis gibt. Ich würde schließlich auch nicht wollen, dass Jeder über mich Bescheid weiß.

  3. 3
    Markus Says:

    Soweit ich es mitbekommen habe, hat Mark Medlock daraus kein Geheimniss gemacht. Und es hilft vielleicht auch vielen Betroffenen die Krankheit an sich in der Öffentlichkeit bekannter wird.

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